Eberesche
Sorbus aucuparia
Bild von der Eberesche

Ihre leuchtenden Beeren verlocken zum Pflücken, doch Viele widerstehen der Versuchung, denn sie halten sie für giftig: die Eberesche, auch Vogelbeere genannt. 

Vogelbeere heißt sie im Volksmund, denn Vögel lieben sowohl ihre leuchtend roten Früchte als auch ihr Geäst zum Nestbau. Bei Menschen ist der Verzehr größerer Mengen (!) der rohen Beeren nicht zu empfehlen, denn er kann zu Magenverstimmungen oder Durchfall führen. Dies liegt an der darin enthaltenen Parasorbinsäure, die allerdings die Mundschleimhaut so stark zusammen zieht, dass einem rasch die Lust vergeht, zu große Mengen davon zu verzehren.
5 bis 8 rohe Beeren können ohne Bedenken täglich gekaut werden. Die frischen Beeren enthalten bis zu 100 mg Vitamin C pro 100 Gramm Beeren! Deshalb trägt die Eberesche den Beinamen „Nordische Zitrone“.

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Bitte melden Sie sich spätestens 2 Wochen vorher schriftlich an.
Die Anmeldung wird erst gültig durch Überweisung des Kursbetrages auf das Konto 32 247 40 bei der Volksbank Karlsruhe, BLZ 661 900 00. Bei Rücktritt bis zu 1 Woche vor Kursbeginn werden 20 € Bearbeitungsgebühr berechnet, bei späterer Absage ist die Kursgebühr in voller Höhe zu zahlen oder eine Ersatzperson zu benennen. Bei Nichtzustandekommen eines Kurses wird die gesamte Kursgebühr zurückerstattet.

Wenn nichts Anderes vermerkt ist, finden die Kurse im Fuchsbau 27,  76228 Karlsruhe-Hohenwettersbach statt.
Die Wegbeschreibung finden Sie in der oberen Leiste unter "Kursort".
Seminarbeginn ist  9.30 Uhr. Ende am 1. Seminartag um 18 Uhr, am 2. Seminartag um etwa 17 Uhr.
Bitte bringen Sie einen kleinen leckeren Beitrag für unser Mittagsbüffet mit, da es hier keine gute Möglichkeit gibt, mittags essen zu gehen.
Kräuterwanderungen und Tageskurse bezahlen Sie bitte vor Ort.

Haftung: Jeder Teilnehmer ist während der Kurse für das, was er tut, bekommt, gibt und erfährt, selbst verantwortlich.

Adresse
Fuchsbau 27, 76228 Karlsruhe
Telefon: 07 21 - 476 396 52
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
 
Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter
Pflanzengöttin







Die Heilkraft der Natur im Jahreslauf


Menschen naturnaher Kulturen erkannten in der Urkraft der Vegetation immer die Wirkung göttlicher Wesen: Es waren meist weise Frauen und Heilerinnen, die sich mit Pflanzen-Göttinnen verbanden, sie verehrten und mit ihnen im Rhythmus der Jahreszeiten lebten. So entstand ein unschätzbares Wissen, eine Jahrhunderte alte Weisheit über die Heilkraft der Natur.
•    Auf den Spuren von zwölf Göttinnen: Flora, Ostara, Freya oder Holle und ihre Lieblingspflanzen
•    Heilkraft von 46 heimischen Pflanzen, die wir von Januar bis Dezember entdecken und nutzen können
•    Mit zahlreichen Anwendungen und Rezepten

Ursula Stumpf schöpft aus dem Erfahrungswissen von über 20 Jahren eigener Heilpraxis. Sie macht die Weisheit der alten Mythologien lebendig und entwickelt daraus eine angewandte Kräuterkunde für die Bedürfnisse der heutigen Zeit. Dabei ist sie inspiriert von den immer währenden Naturkräften und führt uns zum Urbild der großen Vegetationsgöttin. Sie zeigt uns die Göttin in uns.

Neuerscheinung Juni 2010