Ackerschachtelhalm – Equisetum arvense

AckerschachtelhalmDer Acker-Schachtelhalm ist eine der ältesten Pflanzen der Erde. Vor etwa 400 Millionen Jahren bedeckten Wälder aus Schachtelhalmen, Farnen und Bärlappgewächsen die Erdoberfläche. Damals waren sie mehr als 40 Meter hoch, heute messen sie etwa noch 40 cm. Die grünen Triebe, die aussehen wie kleine Tannenbäume, wachsen im Sommer und stecken voller Heilkräfte. Jetzt im Winter können Sie getrockneten Ackerschachtelhalm in der Apotheke kaufen. Vielleicht kennen Sie den Ackerschachtelhalm unter dem Namen Zinnkraut? So heißt er auch, weil er in alten Zeiten zum Putzen des Zinngeschirrs genutzt wurde.
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Bitte melden Sie sich spätestens 2 Wochen vorher schriftlich an.
Die Anmeldung wird erst gültig durch Überweisung des Kursbetrages auf das Konto 32 247 40 bei der Volksbank Karlsruhe, BLZ 661 900 00. Bei Rücktritt bis zu 1 Woche vor Kursbeginn werden 20 € Bearbeitungsgebühr berechnet, bei späterer Absage ist die Kursgebühr in voller Höhe zu zahlen oder eine Ersatzperson zu benennen. Bei Nichtzustandekommen eines Kurses wird die gesamte Kursgebühr zurückerstattet.

Kursort: Wenn nichts Anderes vermerkt ist, finden die Kurse in der Wöschbacher Straße 31, 76327 Pfinztal-Berghausen statt.
Die Wegbeschreibung finden Sie in der oberen Leiste unter "Kursort".

Kurszeiten: Seminarbeginn ist  9.30 Uhr. Ende am 1. Seminartag um 18 Uhr, am 2. Seminartag um etwa 17 Uhr.

Bitte bringen Sie einen kleinen leckeren Beitrag für unser Mittagsbüffet mit, da das immer unschlagbar lecker ist.
 
Kräuterwanderungen und Tageskurse bezahlen Sie bitte vor Ort.

Haftung: Jeder Teilnehmer ist während der Kurse für das, was er tut, bekommt, gibt und erfährt, selbst verantwortlich.

Adresse für Kontakte:
Fuchsbau 27, 76228 Karlsruhe
Telefon: 07 21 - 476 396 52
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter
Pflanzengöttin







Die Heilkraft der Natur im Jahreslauf


Menschen naturnaher Kulturen erkannten in der Urkraft der Vegetation immer die Wirkung göttlicher Wesen: Es waren meist weise Frauen und Heilerinnen, die sich mit Pflanzen-Göttinnen verbanden, sie verehrten und mit ihnen im Rhythmus der Jahreszeiten lebten. So entstand ein unschätzbares Wissen, eine Jahrhunderte alte Weisheit über die Heilkraft der Natur.
•    Auf den Spuren von zwölf Göttinnen: Flora, Ostara, Freya oder Holle und ihre Lieblingspflanzen
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