Lavendel
Jeder zweite Deutsche glaubt „wetterfühlig“ zu sein. Die verschiedensten Beschwerden stellen sich dabei ein: Kopfschmerzen, Migräne, Kreislaufstörungen, Gliederschmerzen, Narbenschmerzen, Schlafstörungen, alte Verletzungen machen sich wieder bemerkbar. Oder auch einfach Erschöpfung. Diese Symptome sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Die medizinische Forschung weiß noch nicht genau, was die Wetterfühligkeit auslöst. Wahrscheinlich treffen Temperatur- und Luftdruckschwankungen, Feuchtigkeit, nahende Gewitter, UV-Strahlen, Infrarotstrahlen, aber auch Pollenflug und Umwelteinflüsse zusammen. Hinzu kommt eine individuelle Empfindlichkeit. Wer kerngesund ist spürt selten etwas vom Wetterwechsel.
Für alle anderen gibt es einen wunderbaren Tee. Er besteht aus 6 Pflanzen, die zusammen gegen solche atmosphärischen Einflüsse abschirmen. 

Lavendel
beruhigt die Nerven besonders bei Nervosität und Reizbarkeit. Lavendelblüten sorgen für innere Ausgeglichenheit, beseitigen auch leichtes Herzklopfen. „In der Ruhe liegt die Kraft“ scheint der Lavendel zu sagen.
 
WeißdornblütenWeißdornblüten und -blätter
sorgen für eine bessere Ausnutzung des Sauerstoffs, verbessern die Durchblutung der Herzkranzgefäße, stärken und schützen das Herz. Weißdorn beseitigt auch Druck- und Beklemmungsgefühle in der Herzgegend. Er umsorgt das Herz liebevoll.




Echte Schlüsselblume
Schlüsselblumenblüten
lindern „Frühlingserkrankungen“ wie Gelenkschwellungen, „müde“ Extremitäten oder Herzbeschwerden bei Wetterwechsel. Schlüsselblumen lösen den zähen Schleim und helfen bei Husten. Vergessen wird oft, dass sie auch eine harntreibende Wirkung haben. Durch vermehrte Wasserausscheidung entlasten sie den Kreislauf. Außerdem vertreiben sie mit ihren sanft duftenden gelben Blüten Trübsinn, Hoffnungslosigkeit und Pessimismus.


Johanniskraut
Johanniskraut
hellt die Stimmung auf, beseitigt psychovegetative Störungen wie z.B. nervöse Unruhe, hilft bei Nervenschmerzen, vertreibt Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände. Energie und Tatkraft stellen sich wieder ein.





Schafgarbe

Schafgarbe

aktiviert durch seine Bitterstoffe den gesamten Stoffwechsel, stärkt das nervöse Herz und beruhigt die Nerven. Außerdem durchwärmt die Schafgarbe bei Verspannungen, Stress und Kälte.



Zitronemelisse
Melisse
ist bekannt für ihre beruhigende Wirkung bei nervösen Beschwerden. Sie macht wach und verbessert sogar die Hirnleistung. Außerdem macht sie zuversichtlich und sorgt für eine ruhige Perspektive. „Man lacht gern, wenn man sie isst“ hat Hildegard von Bingen gesagt. Und Paracelsus lobte sie als „das beste Kräuterlein für das Herz“.




Diese Pflanzen können Sie zu gleichen Teilen in der Apotheke mischen lassen. Gießen Sie einen Teelöffel dieser Mischung mit 250ml heißem Wasser auf, lassen 5 Minuten ziehen und trinken davon 2-3 Tassen pro Tag.
Genießen Sie den Tee in aller Ruhe, machen es sich dabei gemütlich, legen vielleicht sogar die Füße hoch – und fühlen sich dem Wetter gewachsen. Regeneration ist die natürliche Folge!