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Stimmungsaufhellende Kräuter

Johanniskraut 

Das Johanniskraut hat im Sommer in der hellsten Jahreszeit das Licht eingefangen und in seinen Öldrüsen als rotes Öl gespeichert. Dieses Licht und die Kraft der Sonne bringt es in dunkleren Zeiten in Körper und Seele. Jede Tasse Tee transportiert diese wärmende Nervennahrung und hilft bei Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit, Melancholie und auch bei leichten und mittelschweren Depressionen. Hypericin und Hyperforin heißen die wirksamen Substanzen, die auch im Tee enthalten sind.  

Ringelblume

 

Die Ringelblume hilft dem Körper bei Entzündungen, löst Verkrampfungen und heilt Wunden. Früher hieß sie auch „Nie-welk-blume“. So wie ihre Blüten jeden neuen Tag voller Lebensfreude begrüßen – auch im November noch – sorgt sie dafür, dass die Liebe unter den Menschen nie welken möge. Ihre Blüten sehen aus wie kleine Sonnen und zaubern diese Sonne als Lächeln ins Gemüt. Da lösen sich auch Sorgen auf und innere Ruhe und wohlige Wärme stellen sich ein.

 Lindenblüten

Lindenblüten blühen in der Teekanne besonders schön wieder auf. Sie lindern auf der körperlichen Ebene Erkältungskrankheiten und Grippe, sie bringen uns zum Schwitzen und stärken unser Immunsystem. Besonders wertvoll ist das bei nass-kaltem Wetter. Der Lindenblütentee lässt es warm um’s Herz werden, lindert Herzeleid im direkten und im übertragenden Sinn. Vielleicht kommen Ihnen bei einer Tasse Lindenblütentee schöne Erinnerungen, zum Beispiel an ein Stelldichein unter einer Linde...?

 

Karaffe mit ZitronenmelisseDie Blätter der Zitronenmelisse duften am intensivsten, wenn sie frisch sind. Dieser Duft beruhigt und entspannt. Die frischen Blätter ergeben einen heilsamen Tee und schmecken lecker in Salaten und Süßspeisen. Melissentee am Abend hilft beim Einschlafen, beruhigt einen unruhigen Verdauungstrakt und löst Krämpfe. Hildegard von Bingen schreibt: „man lacht gern, wenn man sie isst, da sie das Herz freudig kriegt.“ Sie hellt die Stimmung auf und ist ein pflanzlicher Tranquilizer. Seit dem 16. Jahrhundert gilt sie als „Geistesbeschleuniger“. Sie aktiviert im Gehirn den Neurotransmitter Acetylcholin, der für Lernen, Gedächtnis und Wachheit zuständig ist. Zitronenmelisse verstärkt die Hirnleistung – auch bei Studenten.

 
Rosmarin

Für den guten Start am nächsten Morgen sorgt der Rosmarin. Er hält Herz und Kreislauf in Schwung. Als eine Pflanze des Mittelmeeres hat Rosmarin so viel Sonnenlicht des Sommers in seinen harten Blattnadeln gespeichert, dass er selbst in einen „blonden“ Tee noch das Feuer der Begeisterung hineintragen kann. Begeisterung für die Gegenwart und den Augenblick.

 

Zitrusdüfte wie Bergamotte erfrischen, machen munter, sind eingefangener Sonnenschein – und stärken außerdem noch die Abwehrkräfte. Neroli, das kostbare Öl der Orangenblüten, muntert auf, vermittelt Lebenslust und Energie und lässt Sie den Novemberblues vergessen.


Der „blonde“ Tee

Um diese sanften Wirkungen der Pflanzen zu erfahren, bereiten Sie den Tee relativ dünn zu (1 TL voll pro Kanne genügt) und lassen die Pflanzenteile etwa 5 Minuten ziehen. Wichtig ist lediglich, dass der Tee Ihnen schmeckt.

 

In Milch und Honig baden

So ein Bad steigert das Lebensgefühl und tut auch gleichzeitig der Haut gut. Vermischen Sie 1 Becher süße Sahne mit 2 Esslöffeln Honig. Der Honig löst sich in Sahne (oder Milch) ganz auf. Geben Sie etwa 8-10 Tropfen ätherisches Rosenöl hinzu und verteilen es dann im Badewasser.

 

Ein Massageöl für Körper, Füße und Hände

Geben Sie 50 ml Mandelöl in ein Fläschchen und 5 Tropfen Zimtöl hinein, vermischen Sie es gut durch sanftes Schütteln. Zimt lässt wohlige Wärme durch Körper und Seele fließen.   

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