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Was tun?

Zitrusfrüchte

Damit es gar nicht erst so weit kommt: Vorbeugen!

Zur Stärkung der Abwehrkräfte ein Rezept aus dem Ayurveda: 1-2 Teelöffel frischen Zitronensaft mit 1-2 Teelöffel Honig verrühren und trinkwarmem Wasser auffüllen. Die richtige Mischung haben Sie erreicht, wenn dieser Trank weder süß noch sauer schmeckt. Umrühren, bis sich der Honig gelöst hat. Jeden Morgen eine halbe Stunde vor dem Frühstück trinken.

Viel Vitamin C finden Sie in Hagebutten, Sanddornsaft, Zitrusfrüchten...

Viel Trinken ist immer wichtig, besonders aber bei den ersten Anzeichen einer Erkältung oder eines Schnupfens. Damit kräftigen Sie Ihre Nasen- und Mundschleimhäute und halten sie feucht. Außerdem werden angeflogene Krankheitserreger gleich wieder aus dem Körper ausgeschwemmt. Mindestens 2,5 Liter sollten Sie pro Tag trinken!

 

Holunderblütentee

Holunderblüte

Am besten schmeckt da der Holunderblütentee. Gießen Sie ihn ganz dünn auf, 1 gehäufter Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit 1 Liter heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und über den Tag verteilt trinken. Gießen Sie immer wieder frischen Tee auf, damit Sie ihn möglichst heiß trinken können.
Sie können zur Abwechslung auch mal Lindenblütentee trinken, den Sie auf die gleiche Art herstellen. Beide Heilpflanzentees stärken die Abwehrkräfte, verflüssigen das Nasensekret, bringen die Hitze in den Körper, so dass Sie anfangen zu schwitzen und die Krankheitserreger ausschwitzen. Und sie nehmen den Druck aus dem Kopf und senken mögliches Fieber.
Besonders vorm Schlafengehen sollten Sie noch eine Extraportion heißen Lindenblütentee trinken, damit Sie nachts gut schwitzen können. Gerne mit Honig leicht gesüßt. Gutes Zudecken ist dabei natürlich wichtig.

 

Holunderbeerensaft

Ein altes Hausmittel ist es, auch heißen Holunderbeerensaft vor dem Einschlafen zu trinken. Da hat man noch eine Extraportion Vitamin C für die Abwehrkräfte, die blauen Farbstoffe stärken das Blut und die Sauerstoffversorgung des Körpers.

 

Pfefferminz- oder Eukalyptusöl

Damit Sie nachts besser durch die Nase atmen können, tropfen Sie auf ein Taschentuch 1-2 Tropfen Pfefferminz- oder Eukalyptusöl und legen es neben das Kopfkissen. Das reicht aus um die Nase frei zu halten und schont Haut und Schleimhäute. Dieser Tipp gilt nur für Erwachsene und Schulkinder. Kleinere Kinder vertragen das Menthol nicht.

 

Zwiebel

Wenn der Schnupfen richtig fest sitzt, essen Sie eine rohe Zwiebel. Schon beim Zerschneiden fangen Sie an zu weinen – das bedeutet, dass auch das Sekret in der Nase anfängt zu laufen und Sie wieder leichter atmen können!

 

Dampfinhalationen

Thymian

Immer wieder wohltuend auf alle Atemwege wirken Dampfinhalationen. Dazu geben sie heißes Wasser in eine Schüssel, geben einige Heilpflanzen hinzu, breiten ein großes Handtuch über den Kopf und beugen sich – in einem angenehmen Abstand - über die dampfende Schüssel. Dieser Raum gehört jetzt Ihnen ganz allein. Ruhig und kraftvoll atmen Sie den Duft von Thymian, Kamille oder Eukalyptus ein. Die ätherischen Öle wirken doppelt: sie werden direkt über die Haut aufgenommen und gleichzeitig durch die Nase eingeatmet. Außerdem entspannt die Wärme. Im Anschluss daran gönnen Sie sich warme Ruhe in einer Kuscheldecke.
Kamille hemmt die Entzündung und tötet die Keime ab.
Thymian löst außerdem noch den zähen Schleim und bringt südliche Wärme in den Körper.
Und Eukalyptus hemmt die Entzündung, verbessert die Durchblutung der Schleimhaut und verflüssigt so das Nasensekret.

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