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Brigid – die keltische Himmelskönigin
Sie hat viele Namen, diese Göttin, und in allen schwingt das Leuchtende, das Helle, das Licht mit. Ihr Name steckt auch im englischen Wort für strahlend, hell = bright.
Brighid, Birgid oder Bridget - all diese Namen bedeuten in etwa leuchtender Pfeil. Und sie klingen mit in den Namen von Bregenz, Brigg und Burgund. Brigid war die mächtigste und beliebteste Göttin der Kelten. Als Muttergöttin war sie Schutzherrin von Vieh und Ernte und hat den Menschen alles beigebracht, was sie zum Leben brauchten. Sie hatte zwei Schwestern, die (für uns erstaunlich) ebenfalls Brigid hießen. Zusammen waren sie ein erstes Symbol für die göttliche Dreifaltigkeit. Sie wurden die „Drei Mütter“ oder die „Drei gesegneten Herrinnen Britanniens“ genannt. (Collage von Helga Emmering-Christ)
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Perchta – Alpenländische Göttin der Raunächte
Nac hts im Wald, es ist kalt. Eine Göttin galoppiert mit einem Tross wilder, unwirklicher Reiter in vollem Tempo vorbei und hinterlässt das Gefühl, gerade noch einmal davongekommen zu sein – die wilde Jagd der Perchta, die Schnee und Wind bringt. Ein archaisches Bild, das nicht mehr viel mit unserem Leben zu tun zu haben scheint, wenn wir mit unseren Autos zum Waldparkplatz fahren. Vielleicht aber doch? Perchta ist die Göttin der Zwischenräume, der Übergänge vom Alten zum Neuen, der Zeit zwischen den Jahren. Sie kommt in den zwölf Raunächten. Sie ist nicht nett, aber wirkungsvoll. (Kollage von Helga Emmering-Christ)
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 UnKräuter treiben ihr UnWesen in Karlsruhe? Was für ein UnDing! In dieser Stadt, in der aus UnRecht Recht wird, geben wir diesem UnSinn neuen Sinn und so werden aus den UnKräutern wieder Kräuter!
Auch für die 5. Karlsruher UnKrautKonferenz gibt es noch genügend UnKräuter, die ihre Vorzüge ins rechte Licht rücken wollen. Alle UnKräuter haben angekündigt, dass un-geahnte Kräfte in Ihnen stecken, sonst wären sie ja keine UnKräuter!
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Christine Fodi Wie kann ich meinen Alltag so leben, dass ich im Einklang bin mit mir und meiner persönlichen Zeit?
Wie stelle ich mir selber eine Salbe oder eine Creme her?
Wie kann ich Pflanzenessenzen und Tinkturen zur Unterstützung im Alltag nutzen?
Wie handhabe ich ätherische Öle?
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Ursula Stumpf, Birgid Zientz Schlechtes
Wetter? Gibt es nicht! Bei jedem Wetter machen wir einen
Kräuterspaziergang durch Feld und Wald, sehen, fühlen, riechen,
schmecken, hören, beobachten und sammeln die Pflanzen im Wandel der
Jahreszeiten. Anschließend gibt es ein Kräuterfeuer mit Geschichten, Liedern und Ritualen mitten in der Natur. In diesem Jahr begleiten uns auch die Göttinnen durch Wald und Flur.
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