| 5. Karlsruher UnKrautKonferenz | | Drucken | |
![]() UnKräuter treiben ihr UnWesen in Karlsruhe? Was für ein UnDing! In dieser Stadt, in der aus UnRecht Recht wird, geben wir diesem UnSinn neuen Sinn und so werden aus den UnKräutern wieder Kräuter! Auch für die 5. Karlsruher UnKrautKonferenz gibt es noch genügend UnKräuter, die ihre Vorzüge ins rechte Licht rücken wollen. Alle UnKräuter haben angekündigt, dass un-geahnte Kräfte in Ihnen stecken, sonst wären sie ja keine UnKräuter! Ein Tag für den Wandel Heilsames und HeilSamen von UnKräutern 9.30 Uhr Einlass, Eintreffen und Begrüßungs-Tee 10 Uhr Eröffnung mit Überraschungen 10.30–12.00 Leinkraut – Berufskraut für gute Nerven (Sabine Löffler) Liebstöckel – für eine kräftige Stimme (Angelika Uhlig) Hohlzahn – Samen für Struktur (Marianne Knörr-Groß) Hirtentäschel – Samen in Herzform (Gordana Frank) Gundermann samt Gundelrebe (Gabriele Schaller) 12.00 Uhr KräuterLiederSträuße (Carolina Visser, Birgid Zientz) 12.15–13.30 Pause auf der UnKraut-Insel. Delikates und Schmackhaftes mit Un-Kraut-Samen Je nach Bedürfnis: Spaziergang an der Frühlingsluft, Siesta 13.30 Uhr Klangzauber und Zauberklänge (Birgid Zientz, Carolina Visser) 13.45–14.45 Tanz für Mütter und Töchter/Väter und Söhne (Lore Fischer) Klatschmohn – Samenreiche Leichtigkeit (A. Felicia Groß) Quecke – will uns erquicken (Annette Schorpp) Heilsame Räucherstäbe (Brigitte Grässer) 15.00 Uhr Eine schöpferische Pause 15.30 Uhr Acker-Senf – Samen voller Feuer (Andrea R. Theile) Fenchel – Samen für die LebensLust (Christine Fodi) Nachtkerze – Königin der Samen (Sabine Lubig) Disteln – Reichtum in Samen (Ulrike Antonia Sztatecsny) Tausendgüldenkraut – Samen für 1000 Gulden (Dorothea Hamm) 16.45 Uhr Fazit: Ein letztes Wort. Ein Schlusslied. Ausklang Die Moderation übernimmt die 13. Fee (märchenhaft: Cornelia Hübner). Mit von der Partie sind außerdem: Heike Berger-Einstmann, Edith Bernhard, Sabine Beyer, Manfred Bögle, Jana Bosch, Ursula Stumpf. Außerdem: Märktle zum Erstehen feiner Un-Kraut-Schätze. Un-Kraut vergeht nicht! Und auch nicht das Lachen und die Freude. Samstag, 21. April 2012, 10–ca.17 Uhr. Einlass ist ab 9.30 Uhr. Ort: Canisiushaus, Augartenstraße 51, 76137 Karlsruhe Ihre Investition: 35 € (inkl. UnKraut-Manuskript, Karlsruher Un-Kraut-Samen-Sammlung) 10 € für das Mittags-UnKraut-Büffet (bitte bei der Anmeldung mitbuchen). Ihre Anmeldung (bitte bis 10. April 2012) nehmen wir gerne auf mit der Überweisung von 35 € bzw. 45 € auf das Konto 156 911 752 bei Postbank Karlsruhe, BLZ 660 100 75, Stichwort UnKrautKonferenz. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Zahlungseingangs berücksichtigt. Wenn Sie sich erst Ende März anmelden, schicken Sie uns neben Ihrer Überweisung bitte zusätzlich Ihre Mailadresse für eine eventuell notwendige Absage und Erstattung, falls die Teilnehmerzahl überschritten würde. Alles zusammen ergibt ein heilsames Erfahrungsangebot in Kooperation von der wirkstatt Karlsruhe www.wirkstatt.com und Kräuterweisheiten www.kraeuterweisheiten.de, www.unkrautkonferenz.de „Investieren wir in die fröhlichen Kräfte“ – sagt der Borretsch UnKraut – was ist das eigentlich? Aus der Sicht der Natur gibt es gar kein UnKraut. Und dennoch scheint "UnKraut" in Garten, Wegrand und Feld jedes Jahr wieder ein Problem zu sein. UnKräuter fürchten Pestizide und deren Hersteller, die alles UnKraut nennen, was keine Nahrungspflanze ist. Ob sie nicht wissen, was man alles essen kann? Erst, seitdem der Mensch Pflanzen kultiviert, gibt es Kräuter, die dort wachsen, wo er sie nicht haben wollte. Deswegen beschimpfte er sie als „UnKraut“ - UnKraut ist eine Erfindung der Menschen und wird am liebsten mit Stumpf und Stiel ausgerottet. Hier werden wir einschreiten! Wir werden
Die Verdienste der Unkräuter,die gerne auch einfach Wildkräuter genannt werden: ![]() Sie
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Pummerer erhob Unkräuter wie Männertreu, Tausendschön, Frauenmantel und Osterluzei, Unkräuter also, die nach Klang und Laut, weit schöner als das eigentliche Kraut, als Weiß- und Blaukraut oder Wirsingkohl, als Kappes, Kohlrabi und Karfiol, auch lustige Ackerpfennig und Kleppertopf, erhob also einfach diese Unkräuter zum Kraut. Und hat sie in seinem Garten angebaut. (Ein Zeichen, wie Pummerer auf Sprache vertraut) | ![]() |
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